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Armbanduhren die mindestens eine Wasserdruck von 10 Bar standhalten, werden im allgemeinen als zum Schwimmen und Schnorcheln geeignet betrachtet. Damit eine Armbanduhr die Bezeichnung Taucheruhr führen darf, muss sie zudem noch die DIN 8306 Bedingungen erfüllen. So muss eine Taucheruhr mindestens einen Wasserdruck von 20 Bar standhalten. Weitere Merkmale einer Taucheruhr sind nachleuchtende Zeiger und Markierungen die das Ablesen unter Wasser sicherstellen sollen. Obligatorisch ist eine nur gegenläufig verstellbare Drehlünette, welche möglichst mit einer Null-Markierung versehen sein sollte. Hiermit kann bei Tauchgängen die Tauchdauer abgelesen werden. Das Prüfverfahren sieht auch eine Prüfung der Funktionssicherheit unter Druck, der Stoßsicherheit, das Gangverhalten und ein Prüfung auf Antimagnetismus vor.

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