Produktinformationen

Sie haben Ihre Uhr oder Ihr Schmuckstück gefunden und wünschen weitere Informationen dazu?
Hier finden Sie die wichtigsten Produktinformationen übersichtlich sortiert.
Da die Wasserdichtigkeit von Uhren immer wieder zu Missverständnissen und damit zur falschen Anwendung führt, geben wir Ihnen an dieser Stelle einen groben Überblick darüber, wie viel Wasserkontakt Sie Ihrer Uhr gemäß den Herstellerangaben zumuten können.
Die Angaben der Wasserdichtigkeit auf einer Uhr können von Metern über Bar bis hin zu ATM reichen. Dabei ist zu wissen, dass 1ATM = 1,01325 Bar entspricht und 1 Bar = 10m. Demzufolge bedeutet die Angabe 30 m wasserdicht nicht, dass Sie mit solch einer Uhr bis zu 30m tief tauchen können, sondern lediglich, dass diese Uhr einem Druck von max. 3 Bar standhalten würde. Damit ist solch eine Uhr, entgegen eines weit verbreiteten Glaubens, tatsächlich nur gegen Spritzwasser geschützt.
Die Wasserdichtheit einer Uhr sollte alle 2-3 Jahre mindestens 1 mal im Jahr / vor jeder Saison von einem Fachmann überprüft werden!
Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte der unten stehenden Tabelle nach DIN8310.
HINWEIS:
Da Wasserdichte keine bleibende Eigenschaft ist und durch äußere Faktoren beeinflusst wird, kann diese grundsätzlich nicht garantiert werden.
Wenn Sie unsicher sind setzen Sie die Uhr nicht im Wasser ein! Sie erhöhen damit die Lebensdauer und ersparen sich kostenintensive Reparaturen.
Wasser ist der natürlich Feind der Uhr. Man sollte genau wissen, ob und wie lange man mit seiner Uhr baden gehen darf. Die eingravierten Druckangaben geben keine Hinweis auf die tatsächliche Tauchtiefe. Aber was heißt dann eigentlich „wasserdicht“?
Der Begriff „wasserdicht” wird in der DIN-Norm 8310 festgelegt und beschreibt ein Konstruktionsmerkmal. Danach gilt eine Uhr als wasserdicht (ohne Angabe eines Drucks), wenn sie im Neuzustand die drucktechnische Prüfung nach DIN 8310 besteht: 30 Minuten 1 m Wassersäule (ca. 0,1 bar), anschließend 90 Sekunden 20 m Wassersäule (ca. 2 bar). Die Uhr wird somit einem maximalen Druck von ca. 3 Bar ausgesetzt. Ferner gilt laut DIN 8310: „Der Hersteller und Vertreiber von wasserdichten Uhren muss jeder Uhr eine Gebrauchsanleitung beifügen …” Der Grenzwert an Belastbarkeit wird in Bar angegeben. Die Druckangaben lassen jedoch keinen Rückschluss auf die Tauchtiefe zu.
Uhrgehäuse sind passgenau aus mehreren Materialien zusammengesetzt, die bei Temperaturschwankungen unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten haben können. Um die Wasserdichtheit für bestimmte Anforderungen dennoch zu gewährleisten, gibt es spezielle Konstruktionen mit eingearbeiteten Dichtungen. Diese unterliegen einem natürlichen Alterungsprozess und können unter anderem auch von Schweiß, Kosmetika und Badezusätzen angegriffen werden. Insbesondere bei einem Sprung ins Wasser und beim Schwimmen kann sich kurzfristig ein höherer Wasserdruck auf die Dichtungen aufbauen als der garantierte Druck. Besonders gefährdet sind Uhren, welche nach einem längeren Sonnenbad durch einen Sprung ins Wasser deutlich abgekühlt werden. Der Druck beim Auftreffen auf die Wasseroberfläche in Kombination mit dem Unterdruck durch die Abkühlung kann schneller zu Schäden führen.
Die Dichtelemente lassen durch den täglichen Gebrauch nach, beispielsweise bei unsachgemäßer Handhabung. Stöße, hohe Temperaturschwankungen, Schweiß, aber auch Kosmetika begünstigen dies.
Wasserdichtheit ist keine bleibende Eigenschaft: Wie lange eine wasserdichte Uhr dicht bleibt, lässt sich nicht pauschal angeben. Wer Wert auf die Wasserdichtheit seiner Uhr legt, sollte diese einmal pro Jahr überprüfen und gegebenenfalls Dichtungen austauschen lassen. Ein Zeitmesser, der zum Schwimmen und Tauchen verwendet wird, sollte bei Nichtgebrauch, wie alle Uhren, pfleglich behandelt und gelagert werden. Nach dem Schwimmen im Meerwasser: Uhr mit sauberem Leitungswasser spülen. Darüber hinaus sind die individuellen Gebrauchsanweisungen des Herstellers zu beachten.
Um Ihnen die Kaufentscheidung für ein bestimmtes Produkt leichter zu machen, können Sie sich vorab gerne über alle für Sie interessanten Produktdetails informieren, wie z.B. die Größe des Gehäuses, die Länge einer Kette, etc.
Wir bemühen uns, bereits für viele unserer Produkte die wichtigsten Maße anzugeben.
Sollte trotzdem einmal eine für Sie wichtige Information nicht unter den Produktdetails zu finden sein, wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice:
Telefon: 0921 63645 (Mo-Fr. von 10.00 - 17.30 Uhr
E-Mail: info@heyder-exclusiv.de
Um Ihren Armbandumfang messen zu können, benötigen Sie lediglich einen Faden und ein Lineal. Umwickeln Sie Ihr Handgelenk mit dem Faden, so dass es bequem bei Ihnen passt. Anschließend messen Sie die Fadenlänge mit dem Lineal. Dieses Ergebnis ist Ihre Armbandgröße für Uhren und Armbänder.
Achten Sie darauf, dass zwischen dem Handgelenk und dem Uhrenarmband immer noch ein Fingerbreiter Abstand sein sollte.
Besondere Hinweise für Calvin Klein Armbänder & Spangen:

Am Einfachsten ermitteln Sie Ihre Ringgröße, indem Sie sich einen gut sitzenden Ring heraussuchen und den Innendurchmesser an der weitesten Stelle des Ringes ausmessen. Am Besten geht dies, indem Sie den Innendurchmesser mit einem spitzen Stift auf ein Blatt Papier übertragen und dann mit einem Lineal oder Maßband nachmessen. Unsere Umrechnungstabelle verrät Ihnen dann, welcher Ringdurchmesser welcher Ringgröße entspricht.

Sie können die Umrechnung von Ringgröße in Durchmesser und umgekehrt auch mit Ihrem Taschenrechner durchführen:
Durchmesser bestimmen: Durchmesser = Ringgröße / 3,14
Ringgröße bestimmen: Ringgröße = Durchmesser * 3,14
Wenn Sie es sich noch leichter machen wollen, bestellen Sie einfach unser Ringmaß, damit ist es ganz einfach die Ringgröße zu bestimmen. Gerne können Sie uns auch in unserem Bayreuther Ladengeschäft besuchen und Ihre Ringgröße vor Ort bestimmen lassen.
Wichtig: Bitte beachten Sie generell, dass die Finger der rechten und der linken Hand meist etwas unterschiedlich dick sind. Daher sollten Sie zum Ausmessen immer einen Ring des Fingers benutzen, für den auch der neue Ring gedacht ist.
Obwohl nicht jede Uhr automatisch einer besonderen Pflege bedarf, gibt es doch Uhrentypen, bei denen es sich empfiehlt, diese regelmäßig zu überprüfen und einer gewissen Grundreinigung zu unterziehen. Die wichtigsten Pflegehinweise für Ihre Uhr haben wir Ihnen hier zusammen gestellt:
- Schützen Sie Ihre Uhr vor der Sonne. Die UV-Strahlung der Sonne kann zu unschönen Verfärbungen an Gehäuse und Armband führen.
- Um Ihre Uhr zu reinigen, benutzen Sie einfach ein weiches Baumwolltuch. Putzmittel können die Uhrenoberfläche beschädigen, da sie chemische Inhaltsstoffe enthalten.
- Überprüfen Sie jährlich die Wasserdichtigkeit Ihrer Taucheruhr. Die Wasserdichtigkeit ist nicht beständig.
- Insbesondere bei mechanischen und Automatikuhren ist es sinnvoll, nach ca. 5 Jahren eine komplette Überholung der Uhr vorzunehmen, in der die Gummidichtungen ausgewechselt und die Öle erneuert werden sollten.
- Wenn Sie eine mechanische Uhr mit Handaufzug besitzen, sollte die Aufzugskrone jährlich erneuert werden.
Tipp: Wenden Sie sich immer an Ihren Uhrenmacher, um die Überholung Ihrer Uhr vorzunehmen.
Grundsätzlich empfiehlt es sich, seinen Schmuck regelmäßig zu reinigen, damit man möglichst lange etwas von seiner Schönheit hat. Hier einige Tipps, was Sie dabei beachten sollten:
- Benutzen Sie zur Reinigung Ihres Schmuckes am Besten ein weiches Baumwolltuch oder speziell dafür vorgesehene Reinigungstücher. Es gibt sowohl spezielle Reinigungstücher für Gold- als auch für Silberschmuck. Diese enthalten meist einen Wirkstoff, der Ihren Schmuck wieder zum Glänzen bringt.
- Bei Silberschmuck gilt in der Regel: Glatte Flächen lassen sich mit einem Silberputztuch auffrischen, während man strukturierten oder matten Silberschmuck am Besten mit Silberputzmittel reinigt.
- Benutzen Sie keine herkömmlichen Putzmittel, da diese die Schmuckoberfläche beschädigen können, wenn sie chemische Inhaltsstoffe enthalten.
- Einige bestimmte Edelsteine sowie Perlen vertragen keine chemischen Einflüsse. Damit Sie möglichst lange etwas von Ihrem Schmuck haben, empfiehlt es sich, den Schmuck nicht beim Duschen oder Baden zu tragen. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie empfindliche Steine und Perlen nicht den Einflüssen von Seife, Haarspray, etc. aussetzen.
- Für die Reinigung in einem Ultraschallbad ist nicht jedes Schmuckstück geeignet. Geklebte und lackierte Materialien, Perlen oder geölte Steine können beispielsweise Schaden nehmen.
Tipp: Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Ihren Schmuck richtig reinigen sollen, wenden Sie sich am Besten immer an einen fachkundigen Juwelier.






